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These: Kritik am „Schulzhype“

Veröffentlicht von Falken am

Vier Thesen warum Martin Schulz kein Vertreter emanzipatorischer Politik ist: Ein Thesenpapier der Sozialistischen Jugendgruppe – Die Falken Bremen.

Nach unserem kurzen, doch recht polemischen Post vom 03.02.2017 haben wir uns die Zeit genommen die Position unserer Gruppe zur Nominierung von Martin Schulz ausführlicher darzulegen. Unsere Intention beim Verfassen des Posts war es innerverbandlich, sowie in der Öffentlichkeit dem argumentativ wenig fundierten „Schulzhype“ etwas entgegenzusetzen.

Die Thesen sind nicht das Ende einer Diskussion, sondern sollen der Anfang einer (hoffentlich) breiten Auseinandersetzung werden. Im Schulz-Hype komplett untergegangen ist und sich unseres Wissens bisher keine linke Gruppe, oder Parteigliederung dazu positioniert hat (Stand 16.02.17). Aus den genannten Gründen finden wir die Äußerung trotzdem absolut inakzeptabel und sprechen uns dafür aus dem Feld in Zukunft verstärkte Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.

Kategorien: F-Ring

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